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E-Mail von "ADAC-Motorwelt":
Sehr geehrter Herr...,
der Skandal um den Autopreis "Gelber Engel" ist die größte Panne in der Vereinsgeschichte des ADAC. Doch gerade in dieser Krise kann sich der Club auf seine wahren Gelben Engel verlassen: die Straßenwachtfahrer und viele andere ADAC Mitarbeiter zeigen Millionen von Menschen, warum sie dem Verein noch vertrauen können.
So schnell kann einen die Realität überholen...
Das waren noch Zeiten. Da war im Hafen und in der Stadt noch richtig Betrieb. Die Fähren von Sealink und P&O liefen ein und aus, im Hafen wurde fleißig Ferromangan erschmolzen und im Hoverport gab es mehrmals täglich eines der beachtlichsten Verkehrsmittel zu bestaunen, die je gebaut worden sind.
Hier der Hafen mit der Horsa von Sealink, aufgenommen aus dem dritten Stock des Hotel Hamiot:
Der Hoverport mit dem eleganten Turbo-Triebwagenzug:
Und die ganze Geschichte von oben. Viel ist von dem, was man da sieht, nicht mehr übrig. Die große Getreideverladeanlage ganz links, das jahrzehntelang die Hafenlandschaft prägende Klinckersilo, das Hüttenwerk der SFPO - alles längst weg.
Alle Aufnahmen: Voigtländer VSL-1, Color-Ultron 1.8/50 mm
Seit Anfang des Jahres lässt GMX bekanntlich keinen ungesicherten Zugriff auf die Mail mehr zu. Für viele Mac-User bedeutete das den zwangsweisen Umstieg von MAC-Soup als Mail- und Newsreader auf Thunderbird oder ein anderes Produkt.
Immerhin weiß ich jetzt, warum das Usenet in den letzten Jahren fast völlig ausgestorben ist. Mit Thunderbird macht das wirklich keine Freude.
Und so dürfen wir uns künftig in Online-Foren und Mailing-Listen - wie weiland bei den Telefon-Mailboxen - wieder mit den Macken und Allüren der List-Owner und Admins herumschlagen.
Toller Fortschrott!
Der Chor von P&O hat den großen BBC-Wettbewerb für Werkschöre gewonnen. Der Gesangswettstreit war mit einer Reihe von Vor- und Zwischenrunden unter dem Titel Sing while you work vier Monate lang im BBC-Fernsehen gelaufen.
Die singenden Seefahrer haben sich gegen so illustre Gegner wie die Chöre der Supermarktkette Sainsbury's, der Citybank, der Feuerwehr von Cheshire und der Stadtverwaltung von Birmingham durchgesetzt.
Der Generalbundesanwalt erwägt die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens, weil die Amis Merkels Mobiltelefon abgehört haben. Und was tut die Bundesregierung? Sie fürchtet das.
Nachdem sich auf dem Gebiet gegenüber meinem ersten Beitrag dazu vor drei Jahren einiges getan hat, hier ein kurzes Update.
Unsere zahlreichen Versuche, Mobistar die neue Kreditkartennummer beizubringen, sind fehlgeschlagen. Warum? Weil sie jedes Mal eine Fotokopie der Karte nach Brüssel faxen mussten und die Leute in der Buchhaltung auf dem Fax die Kartennummer nicht lesen konnten...
Der notorisch nichtsnutzige Kundendienst von Mobistar - wir erinnern uns.
Irgendwann hatten wir das Spiel satt und haben es doch noch einmal bei Belgacom versucht, diesmal in Fléron. Und siehe da: kein Problem mit der Anmeldung, auch ohne Meldebestätigung für die belgische Adresse. Die Gebühren bei Proximus - so heißt der Mobilfunkableger der Belgacom - sind die gleichen wie bei Mobistar: 5 Euro pro Monat, dazu 1 Euro pro Tag, an dem man online geht. Das monatliche Datenvolumen beträgt 1 GB.
Dazu braucht man jedoch ein belgisches Bankkonto, von dem sie die monatlichen Gebühren per Einzugsermächtigung abbuchen können.
Sehr viel einfacher und für Gelegenheitsnutzer auch praktischer geht es bei Feinkost Albrecht. Dort fragt niemand nach Adressen oder Bankkonten, weil sowieso alles Prepaid ist. Man holt sich einfach in der nächsten belgischen Aldi-Filiale ein ganz gewöhnliches Starter-Set für Mobiltelefonie. Das kostet 9,99 Euro und hat ein Guthaben von 10 Euro. Nach der Aktivierung bucht man das gewünschte Datenvolumen per SMS.
Neben der schon länger bekannten Variante mit 400 MB für 4 Euro gibt es nun auch 1 GB für 9,50 Euro. Die Laufzeit ist in beiden Fällen 30 Tage.
Wichtig: die SIM-Karte von Aldi muss zu Beginn in einem Mobiltelefon aktiviert werden (Tablett oder USB-Stick geht nicht), weil per Sprachmenü noch Einstellungen vorgenommen werden müssen, und die ganze Datengeschichte funktioniert nicht mit einem Blackberry - warum auch immer. Alles weitere erfährt man auf der Website www.medionmobile.be.
Nach den ganzen Mamas, die im Lauf der letzten Jahre in der Meuse durch grauenhafte Morde an ihren Kleinen oder andere Missetaten von sich reden gemacht haben, lesen wir heute die schaurige Moritat des Papas, der in Huy einen Schiedsrichter brutal ins Koma geprügelt hat.
Wenn es der Vater eines der Kinder war, deren Spiel der arme Schiedsrichter nicht wunschgemäß gepfiffen hatte, warum kann man das nicht einfach so schreiben? Wieso dieser Kitsch, wo er völlig unangebracht ist?
Der Versuch des Dänen Munk, die Fährverbindung nach Ramsgate wieder zu eröffnen, ist erwartungsgemäß gescheitert, und die Larkspur heißt seit gestern - analog zur (G)Ardenia - nur noch Larks.
Jetzt wird sich zeigen müssen, ob die anderen Interessenten, von denen bei der Hafenverwaltung die Rede war, tatsächlich existieren.
Laut BBC Radio 2 sollen die Agenten von MI5 und MI6 demnächst im Straßenverkehr in gleicher Weise wie Polizei und Rettungsdienste auch Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen dürfen. Sie müssen vorher nur noch alle einen Kursus im Schnellfahren absolvieren.
A propos BBC Radio 2: die scheinen ihre Nachrichten neuerdings vom Goldenen Blatt zu beziehen. Jedenfalls haben sie heute stundenlang mit der Meldung aufgemacht, dass sich Valérie Trierweiler aus Kummer über die Eskapaden ihres François für ein paar Tage ins Krankenhaus gelegt hat. Die glorreichen Zeiten von "This is the BBC. There is no news." sind wohl endgültig vorbei.