Nicht wahr, Donald?
Da kann sogar ich mich für Fußball erwärmen.
fotografisches - akustisches - belgisches - nordfranzösisches + ganz persönliches
Harbors opened their arms to the young searching foreigner
Come to live in the light of the beacon of liberty
Planes and open skies, billboards would advertise
Was it anything like that when you arrived
Dreamboats carry the future to the heart of America
People were waiting in line for a place by the river
It was a time when strangers were welcome here
Music would play, they tell me the days were sweet and clear
It was a sweeter tune and there was so much room that people could come from everywhere
Now he arrives with his hopes and his heart set on miracles
Come to marry his fortune with a hand full of promises
To find they've closed the door, they don't want him anymore
Isn't anymore to go around
Turning away he remembers he once heard a legend
that spoke of a mystical magical land called America
There was a time when strangers were welcome here
Music would play, they tell me the days were sweet and clear
It was a sweeter tune and there was so much room that people could come from everywhere
The Immigrant, Neil Sedaka/Phil Cody, 1975
© BMG Rights Management, Sony/ATV Music Publishing LLC
Der Flurfunk der BBC meldet, dass die Korrespondenten, die bisher solche journalistischen Leuchttürme wie das dreistündige Nachrichtenmagazin 'Today' am Morgen auf Radio 4 mit über 5 Millionen Hörern pro Woche bedient haben, ihre Beiträge künftig zuerst auf Tiktok und Instagram absetzen und erst danach für 'Today' tätig werden sollen. Wenn also irgendwann morgens Putin oder Trump vom Stuhl fällt, erhalten die Hörer von Radio 4 ihre Korrespondentenberichte erst eine Viertelstunde später.
Die abendliche Nachrichtensendung 'The World Tonight' wird gestrichen. Dafür wird 'Newshour' vom World Service übernommen.
Und dabei ist noch völlig offen, welche drakonischen Sparmaßnahmen der neue BBC-Generaldirektor Matt Brittin (zuvor bei Google) anordnen wird. Schlechte Zeiten für den linearen Hörfunk, und für das Fernsehen sieht es auch nicht besser aus.
Quelle: The Guardian
Mit der Abschaltung des Langwellensenders auf 198 kHz wird der Seewetterbericht der BBC - die berühmte Shipping Forecast - weitgehend zur Folklore degradiert, denn er ist in der Mehrzahl der Vorhersagegebiete schlichtweg nicht mehr empfangbar. DAB in Fitzroy, Trafalgar oder Southeast Iceland? Fehlanzeige, und auch der wärmstens empfohlene Smart Speaker bleibt stumm, wenn der Hobbysegler sich keinen Internetzugang per Satellit leisten kann oder will.
Aber es kommt noch dicker. Damit allein sind die projektierten Einsparungen von 500 Millionen Pfund nicht zu stemmen. Da sind andere Maßnahmen gefordert. Mehr dazu morgen.
Heute, um 1 Uhr unserer Zeit, hat die BBC die Aussendung von Radio 4 über den traditionsreichen Langwellensender Droitwich auf 198 kHz beendet. Seither läuft diese Ansageschleife, aufgenommen über den SDR in Twente:
Damit ist Radio 4, mit Ausnahme eines schmalen Küstenstreifens in Belgien und Frankreich, auf dem Kontinent terrestrisch nicht mehr empfangbar.
Wie immer geht mir dieses ganze Fußballgedöns um Lichtjahre am Allerwertesten vorbei.
Analogfoto, Scan vom Mittelformatnegativ
Etzweiler (D), 19.8.2001 - Exakta 66, Flektogon 4/50 mm
Von Juni bis Oktober gibt es durchgehende ICE-Züge von Köln nach Ostende. Unterwegshalte sind Aachen, Lüttich, Leuven, Brüssel Midi, Gent und Brügge. Also ganz so wie früher die D-Züge Köln - Ostende, nur schneller, denn die Fahrzeit beträgt 3,5 Stunden. Der günstigste Fahrpreis ist 29 Euro. Dann mal ab an die Küste.
Quelle: Het Nieuwsblad
In den frühen Morgenstunden des 27.6. wird der berühmte Langwellensender Droitwich für BBC Radio 4 auf 198 kHz Langwelle endgültig abgeschaltet werden. Ich muss gestehen, ich habe ihn wegen des enormen Störpegels hier auch seit Jahren nicht gehört, aber etwas wehmütig macht es mich schon. Immerhin geht es noch per Internet und Satellit. Vor allem letzterer ist mir wichtig, denn dass die Briten den Zugang per Internet für den Kontinent nach Belieben abdrehen können, haben wir ja schon erlebt.
Viel trauriger macht mich, dass die Hörfunkprogramme der BBC immer weiter kaputtgespart werden. Da ist es fast schon egal, auf welchem terrestrischen Weg man sie hier in Westeuropa nicht mehr hören kann.
Die Website der Hibernia Line ist online, und es geht am 15. Juni tatsächlich los, mit je einer Abfahrt am Abend in beiden Richtungen, an 6 Tagen der Woche. Fahrtzeit 21 1/2 Stunden.
Die Schiffe sind, wie schon gemeldet, St. Patrick, die vormalige Superfast IX, sowie Akka, die bei TT Line gecharterte vormalige Nils Holgerson.
Ich habe auf der Buchungsseite versuchsweise eine Passage in der 2. Junihälfte von Boulogne nach Cork und zurück mit einem mittelgroßen PKW und zwei Erwachsenen eingegeben... schlappe 1040 Euro.
Ein alter RoRo-Anleger im Westhafen von Dünkirchen
...und ein Blick aufs Cap Blanc Nez bei Calais
Tut mir ja leid, aber ich bin offenbar zu blöd, das mit der Formatierung ordentlich hinzukriegen. Gewöhnlich geht es, manchmal auch nicht. Wer das untere Foto groß sehen will, findet es in der FC.
Dunkerque (Oktober 2008) und Calais (Dezember 2008) - Gaoersi 617, Nikkor W 8/90 mm
Lennart, ein junger Belgier ist für eine Fahrt, die laut Fahrplan eine kanppe Stunde dauert, in einen Bus von De Lijn gestiegen. Dafür hat er per App ein Online-Ticket gelöst, das 60 Minuten gültig ist. Der Bus war rammelvoll, hat an jeder Milchkanne gehalten, was wegen der vielen ein- und ausstegenden Fahrgäste ewig gedauert hat, und war im weiteren Verlauf gehörig verspätet, bevor das Fahrtziel erreicht war.
Irgendwann unterwegs stiegen Kontrolleure ein und stellten fest, dass die 60 Minuten von Lennarts Online-Ticket um einige Minuten überschritten waren. Fahren ohne Fahrausweis, 127 Euro Strafe. Auch der Hinweis, dass der Zielort schon längst hätte erreicht sein sollen, half nicht. Eine Beschwerde bei De Lijn wurde abgeschmettert. Das sei halt so.
Ein Blick in die Beförderungsbedignungen bringt erstaunliches zutage. Wenn Lennart sein Ticket im Bus, an einer Verkaufsstelle oder einem Automaten gekauft hätte, dann hätte es bis zur Ankunft am Zielort gegolten. Per App, per SMS oder auf der Website gekaufte Tickets gelten 60 Minuten, basta! Er hätte nach den ersten 60 Minuten ein neues Ticket kaufen müssen, meint De Lijn. Und das ist natürlich ungemein kundenorientiert.
Quelle: La Meuse
Die Gerüchte verdichten sich. Die neu gegründete irische Hibernia Line hat Berichten zufolge von Tallink die Superfast IX für drei Jahre mit einer Kaufoption gechartert. Das Schiff soll als St. Patrick - zusammen mit einer weiteren nicht genannten Fähre - für sechs Abfahrten pro Woche an beiden Enden eingesetzt werden.
Eine offizielle Bekanntgabe ist für den 7. Mai angekündigt. Die Aufnahme des Betriebs soll bereits Mitte Juni erfolgen.
Es fällt auf, dass von der französischen Seite bisher nichts zu hören ist. Wenigstens dort hat man wohl aus der Vergangenheit gelernt.
Es gilt der übliche Disclaimer: Wir werden glauben, was wir sehen, wenn wir es sehen. Auf der Website von Hibernia Lines ist bislang außer Wasser nichts zu finden.
Keine Starkwind- oder Sturmwarnung - also keine Windstärken von 7 oder mehr - in einem der Seegebiete des britischen Seewetterberichts, des berühmten Shipping Forecast.
Gebiete mit Warnungen werden sonst rot markiert.
La Voix du Nord berichtet, dass das irische Logistikunternehmen O'Toole Transport Ltd. für temperaturgeführte Transporte eine Niederlassung in Boulogne-sur-Mer eröffnen will. O'Toole transportiert vornehmlich Meeresprodukte. Hintergrund sei die erwartete Einrichtung einer Fährverbindung zwischen Boulogne und Cork.
Wie bei diesem Thema üblich, werden wir glauben, was wir sehen, wenn wir es sehen.
Cabasse ist an Loewe verkauft worden. Für 400.000 Euro. Davon hätte man zu besseren Zeiten gerade mal zehn Paar Albatros kaufen können.
Georges und Elisabeth Cabasse müssen sich im Grab umdrehen.
Jetzt kann er seine ganze Energie darauf konzentrieren - im Dialog mit Regierungen und politischen Entscheidungsträgern rund um den Globus - Trump, Xi und Konsorten in den Allerwertesten zu kriechen.
Und bei Queer.de haben sie nichts besseres zu tun, als ohne jede Spur von Kritik Apples Lobgesänge zu verbreiten.
"By now, you’ve probably heard about Restore AI", schreiben sie auf der Website von ON1. Das ist echt der Witz des Jahres, bombardieren sie uns doch seit Wochen per Mail nahezu täglich mit Ankündigungen und Lobpreisungen über das, was Ende des Monats kommen soll, was wir aber bitte jetzt schon kaufen sollen.
Dieses AI-Wunderwerk soll angeblich alte, verblichene und beschädigte Fotos restaurieren. Automatisch und auf Wunsch sogar in Farbe.
Die Beispiele auf der Website sind beeindruckend, aber wie bei ON1 üblich überschärft und viel zu bunt. Na gut, das lässt sich wahrscheinlich wie bei Brilliance AI mit einem Regler reduzieren.
Aufhorchen lässt, dass die Bearbeitung im eigenen Rechner, aber auch - viel besser und schneller - in der Cloud erfolgen kann. Ich will meine Fotos nicht in der Cloud haben. Zudem funktioniert das mit der Cloud nur ein Jahr lang. Danach bitten sie wieder zur Kasse.
Wirklich verdrießlich ist, dass man dazu von der normalen Version ON1 Photo RAW auf ON1 Photo MAX upgraden muss. Das enthält neben dem normalen Photo RAW etliche ON1-Funktionen als Plug-ins für Lightroom und Photoshop, wofür ich mangels Adobe Ransomware keine Verwendung habe. Na gut, das Upgrade gibt es für 56 Euro. Wir werden sehen.
Daneben scheinen sie ein weiteres Problem zu haben. Ich bin offenbar nicht der Einzige, der ON1 Photo RAW immer komplexer und unübersichtlicher findet. Ist ja fein, dass es so viele Funktionen hat, aber spätestens seit dem Upgrade auf Version 2026 ist die Übersicht im Bildschirm völlig hinüber. Die Schrift ist winzig und die Vermehrung der Regler lässt selbst die Karnickel vor Neid verblassen.
Letztens gab es eine Umfrage zum Thema und seither folgt ein Tutorial aufs andere, wie man alles so sehr vereinfachen und automatisieren kann. An allen Ecken weisen sie darauf hin, wie wunderbar einfach man in ON1 zu tollen Fotos kommt. Jedenfalls dann, wenn man eine Vorliebe für überschärfte und knallbunte Bilder mit dramatischem Himmel hat. Mich überzeugt das weniger.
Fast wünsche ich mir die Übersicht und Einfachheit von Lightroom zurück. Das ist im Vergleich wirklich einfach, aber kommt natürlich nicht in die Tüte.
An uns kleine Selbständige hat die blöde Regierung wie üblich nicht gedacht. Also habe ich beschlossen, dass Ihr mir alle einen Bonus von 1000 Euro zahlen dürft. Per Paypal, Freunde und Bekannte. Steuer- und abgabenfrei, versteht sich. Die Adresse steht rechts.
In Sowjetzeiten gab es den Witz von jemand aus der tiefsten Provinz, der
in Moskau herumlief und alle Leute nach dem Kaufhaus 'Prinzip' fragte.
Die Moskauer schüttelten nur den Kopf und hatten nie davon gehört. Ja
aber in der Provinz hieße es doch immer, für dieses oder jenes müsse er
nach Moskau fahren. Dort gäbe es im Prinzip alles...
Wenn es das 'Prinzip' jemals gegeben hat, dann in Boulogne-sur-Mer, genauer gleich nebenan in Outreau.
Hier ein Blick auf die Abteilung Flaschengase und Kunststoffwannen.
Letztere wurden von den Fischern gebraucht, um ihren Fang anzulanden.
Ende der 80er war unsere liebe Freundin Madeleine von Köln in ihre alte
Heimat zurückgekehrt, nachdem sie das Haus ihrer Mutter geerbt hatte.
Wir haben ihr beim Einräumen geholfen, Lampen angebracht usw.
Auf dem Weg nach Boulogne waren einige Glühlampen zu Bruch gegangen.
Dummerweise waren Lampen zum Einschrauben dort völlig unüblich. Alles
nur mit Bajonettfassung.
Also auf zu Bridenne. 40 W, E27 Schraubfassung? "Natürlich. Wieviele?" Sechs Stück
bitte. Bei Madeleine eingeschraubt, eingeschaltet... Zätsch!!! Alle
Lampen und die Sicherung durchgebrannt.
Beim näheren Blick auf die Schachteln fiel er doch auf, der verblasste
Stempel: 24 V. Bootsbedarf, da waren Schraubfassungen üblich. Sie haben
sie anstandslos zurückgenommen, und Bleidraht für die altertümlichen
Porzellan-Sicherungsbänkchen hatten sie auch.
Um 2009 ist der Laden leider geschlossen worden und das Gebäude beherbergt heute ein wenig originelles Labor für medizinische Analysen.
Scan vom Dia
Boulogne-sur-Mer (F-62) Sommer 1987 - Voigtländer VSL1, Color-Ultron 1.8/50 mm und Pentacon 2.8/29 mm
Dieser hübsche kleine Bahnhof von 1893 steht mitten im Zentrum von Boulogne-sur-Mer, ein wenig im Loch. Wie man sieht, kommt die Strecke aus Richtung Calais hinten aus dem Tunnel und verschwindet wenige Meter weiter im Rücken des Betrachters gleich im nächsten.
Wie jedes Jahr, weil es so schön ist. Nachrichten, Deutschlandfunk Köln, gelesen von Ulla Gesien, in den 90er Jahren:
Für Nicht-Rheinländer: der
Erftkreis, Heimat eines Stammes gefürchteter Autofahrer mit
BM-Kennzeichen, liegt südwestlich von Köln und ist nach Ansicht der
Kölner des himmlischen Segens seit jeher ganz besonders bedürftig.
In diesem Sinne, allen Bergheimern und der ganzen Welt frohe Ostertage.
La Meuse ist bekanntlich immer gern dabei, wenn es ein paar Klicks abzustauben gibt.
Und so illustrieren sie einen Artikel, in dem die Verbreitung reichlich geschmackloser Deepfakes der Kronprinzessin Elisabeth in den unsozialen Medien beklagt wird... mit geschmacklosen Deepfakes der Kronprinzessin Elisabeth.
Und nein, ich verlinke diesen Mist hier jetzt nicht.
Bei Würger King in Belgien gibt es bis 1. Juni einen Chicken Burger mit Lütticher Sirup, für schlappe 8,10 €. Wohl bekomms.
Eine Zufallsentdeckung auf Aporee.org ist das Blog Wildtek @ Sea von Dimitri Pike. Sounds und Bilder von der belgischen Küste, mit Ostende als zentralem Ort. Absolut hörens- und sehenswert. Dazu einige Beiträge zur verwendeten Technik, einschließlich der Clippy-Mikrofone, die ich selbst auch verwende.
Daher ab sofort im Blogroll.
Damit könnte ich mein Beyerdynamic Headzone und mein MOTU traveler 3 zum Elektroschrott tragen, zumal es für beide keinen Ersatz mit USB gibt.
Und deshalb können die sich bei Appple ihr Tahoe rektal einführen. Da hilft es auch nicht, mich alle paar Tage mit Requestern zu nerven.
Gewalt gegen Frauen, gegen Kinder, in der Ehe... alles olle Kamellen.
Jetzt braucht die Welt zuerst einmal ein Gesetz gegen Gewalt in der Küche, wenn man dem Medienrummel um den dänischen Koch glauben will.
Heute ist mit Ausnahme der beiden gemauerten Schornsteine komplett tabula rasa.
Chertal (B), 1.5.2010 - Pentax K-7, SMC-M 2/85 mm
There was a time when strangers were welcome here...
Er war einer der Guten, und sein Song "The Immigrant" von 1975 sollte im amerikanischen Hörfunk täglich zu jeder vollen Stunde laufen. Ursprünglich geschrieben, weil die US-Behörden John Lennon nicht mehr im Land haben wollten. Heute aktueller denn je.
Hier ist der Text.
Gestern ist Neil Sedaka mit 86 Jahren gestorben.
"The Crown Prosecution Service – a prescient title."
Aus einem Leserbrief im Guardian.
Der CPS - wörtlich die Königliche Verfolgungsbehörde - ist die britische Staatsanwaltschaft. Die Bezeichnung hat seit gestern eine ganz neue, ungeahnte Bedeutung.
Alle 3 Tage wollen sie mir Tahoe unterjubeln. Kann ich nicht gebrauchen, wenn ich nicht Audio-Hardware für ein paar Tausend Euro zum Elektronikschrott tragen will, zumal es weder für das MOTU traveler 3 noch für das Headzone Alternativen mit USB gibt. Hier läuft auf absehbare Zeit Sequoia, die letzte OS-Version, die Firewire unterstützt, und auch das nur mit Tricksereien.
Jetzt werden sie ganz hinterhältig. Gerade kam ein Requester hoch: "Tahoe jetzt installieren" oder "Tahoe heute Nacht installieren".
Nix da. Überhaupt kein Tahoe installieren. Nicht jetzt, nicht heute Nacht und auch nicht in drei Wochen. Basta!
Wobei dies hier die interessanteste Ausführung ist, denn es gab ihn auch mit Teakfurnier, silberner Front und schwarzen Tasten - deutlich weniger ansprechend.
Die Daten waren sehr ordentlich. 2 x 35 Watt, 20 Hz - 20 kHz, gute Werte für Klirrfaktor und Fremdspannungsabstand. Der Tuner wurde allenthalben gelobt und bot auch Lang-, Mittel- und Kurzwelle.
Das Gerät im Foto habe ich für kleines Geld in einer Haushaltsauflösung erworben, einige Kondensatoren getauscht, knisternde Schalter und Regler gebändigt, und schon war wieder Ruhe. Ich habe noch eine Weile damit gespielt und ihn dann an einen Liebhaber abgegeben, der damit sicher viel Freude gehabt hat oder sogar noch hat.
Larry the Cat, seit 2011 offizieller Mäusefänger in Downing Street 10, hat bisher unter 6 Premierministern gedient und ist immer noch gut in Form. Heute wird er 19. Herzlichen Glückwunsch. :-)
Foto: H.M. Government
Thema: On two wheels
Köln (D), 24.4.2006 - Pentax *istDS, DA 18-55 mm