vor 3 Tagen
Montag, 20. Dezember 2010
Vor 20 Jahren...
Heute geht es beim Rückblick der Voix du Nord zum Ende des Bergbaus im Nord-Pas-de-Calais um die verschiedenen Tätigkeiten über Tage. Mit einem sehr schönen Foto der Kokerei in Waziers.
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Samstag, 18. Dezember 2010
Vor 20 Jahren: Ende des Bergbaus im Nord-Pas-de-Calais
Am 20. Dezember 1990 wurde mit Nr. 9 in Oignies die letzte Schachtanlage im Pas-de-Calais geschlossen. Bereits einige Wochen zuvor war in Roost-Warendin, im Département Nord, das Ende gekommen.
Die Voix du Nord erinnert an dieses Ende einer langen Geschichte in der Region mit einer Sonderausgabe am Montag, den 20. Dezember 2010. Ich werde berichten, wenn es darin etwas interessantes gibt. Für alle, denen der Weg dorthin gerade etwas zu eisig ist, gibt es auf der Website der Voix ein Video-Interview mit einem ehemaligen Bergmann und Gewerkschaftler sowie eine Fotogalerie mit 50 historischen Aufnahmen.
Die Voix du Nord erinnert an dieses Ende einer langen Geschichte in der Region mit einer Sonderausgabe am Montag, den 20. Dezember 2010. Ich werde berichten, wenn es darin etwas interessantes gibt. Für alle, denen der Weg dorthin gerade etwas zu eisig ist, gibt es auf der Website der Voix ein Video-Interview mit einem ehemaligen Bergmann und Gewerkschaftler sowie eine Fotogalerie mit 50 historischen Aufnahmen.
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Freitag, 17. Dezember 2010
Pentax: K-5 Nr. 4
Scheint nach einer ersten Durchsicht in Ordnung zu sein.
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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Schluß bei Opel in Antwerpen
Gestern ist in Antwerpen das letzte Auto - ein Astra - vom Band gelaufen. Alle Versuche, für Werk und Belegschaft einen geeigneten Übernahmekandidaten zu finden, sind laut GM gescheitert, obwohl die Gewerkschaften das etwas anders sehen.
Anders als bei früheren Schließungen großer Betriebe hat sich diesmal auch die Obrigkeit sehr zurückgehalten. Die zuständigen flämischen Politiker waren wohl alle zu sehr damit beschäftigt, eine Einigung zur Regierungsbildung auf föderaler Ebene zu verhindern. Vielleicht wußten sie auch nur zu gut, daß sowieso nichts mehr zu retten und damit für sie nichts zu gewinnen war.
Anders als bei früheren Schließungen großer Betriebe hat sich diesmal auch die Obrigkeit sehr zurückgehalten. Die zuständigen flämischen Politiker waren wohl alle zu sehr damit beschäftigt, eine Einigung zur Regierungsbildung auf föderaler Ebene zu verhindern. Vielleicht wußten sie auch nur zu gut, daß sowieso nichts mehr zu retten und damit für sie nichts zu gewinnen war.
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Carsid: Der Ofen bleibt weiter aus
Bei einer Betriebsversammlung hat Duferco heute in Charleroi erklärt, der Hochofen in Marcinelle bleibe weiterhin aus, und das bis mindestens zum 31. März 2011. Als Grund werden die zu hohen Produktionskosten und der niedrige Stahlpreis angeführt. Der Hochofen und das Stahlwerk in Marcinelle sind bereits seit dem 11. November 2008 außer Betrieb.
Währenddessen laufen die Verhandlungen zur Zukunft das Joint-Ventures SIF aus Carsid und Novoliptetsk Steel weiter.
Quelle: La Libre
Währenddessen laufen die Verhandlungen zur Zukunft das Joint-Ventures SIF aus Carsid und Novoliptetsk Steel weiter.
Quelle: La Libre
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Sonntag, 12. Dezember 2010
Die "Dover" geht in Rente

Am Mittwoch, den 15. Dezember 2010, hat die Pride of Dover der P&O ihre letzte Fahrt auf der Route Calais - Dover. Wer bei der Abschiedsfahrt dabei sein will: Abfahrt Dover 23.55 Uhr, Ankunft in Calais 2.15 Uhr, jeweils Ortszeit.
Gebaut 1986 bei der Schichau Unterweser AG, hat sie am 2. Juni 1987 ihre erste Überfahrt von Calais nach Dover absolviert und war seither ununterbrochen auf dieser Route im Einsatz. In dieser Zeit hat sie 35 Millionen Fahrgäste sicher und mit einem Komfort befördert, wie man ihn auf dieser Relation noch nicht gekannt hatte. Eigens für den Kanal gebaut, waren z.B. ihre Stabilisatoren sehr viel besser an die dortigen Verhältnisse angepaßt, als bei allem, was dort vorher im Einsatz war.
Ich habe selbst im März 1996 auf ihr eine Überfahrt nach einem ganzen Tag bei Windstärke 10, Böen 12, bestens überstanden, die ich auf keinem anderen Schiff hätte erleben wollen, auch wenn bei einem Wendemanöver vor der Hafeneinfahrt in Calais die gesamte Bordbar aus den Regal geflogen kam.
Das Personal der Pride of Dover wechselt auf die neue Spirit of Britain, die gerade in der Ostsee ihre ersten Probefahrten absolviert, in den ersten Januartagen in Calais erwartet wird und zum 21. Januar den Planbetrieb aufnehmen soll.
Im September 2011 wird das Schwesterschiff der Dover, die Pride of Calais, von der zweiten neuen Riesenfähre, der Spirit of France, abgelöst werden.
Damit vollzieht sich ein Generationswechsel zu völlig neuen Dimensionen. Zum Vergleich: die Pride of Dover ist 169 m lang, die Spirit of Britain mißt 213 m. Die Tonnage: 26.000 und 49.000 t.
Nach Angaben von P&O sollen die Dover und die Calais verkauft werden. Bleibt zu hoffen, daß die beiden alten Damen ein neues Einsatzgebiet finden, denn sie sind beide noch durchaus rüstig.
Foto: die Pride of Dover in der Hafeneinfahrt von Calais am 28. 9. 2009
P.S., 17. 12. 2001: Die Dover wird vorerst im englischen Hafen Tilbury in der Themsemündung aufgelegt. Es könnte sein, daß sie bei Reparatur- oder Überholungsarbeiten an anderen Schiffen kurzfristig wieder zum Einsatz kommt.
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Freitag, 10. Dezember 2010
Duferco: Schlechte Aussichten für Charleroi und La Louvière

Die Unruhe unter den Beschäftigten der verschiedenen Standorte von Duferco in Belgien wächst zusehends. Zum Ende des Jahres soll das Joint Venture aus Duferco und dem russischen Stahlkonzern Novolipetsk (NLMK), wie seit langem vereinbart, auf den Prüfstand kommen.
Es wird wohl darauf hinauslaufen, daß NLMK auch die übrigen 50 Prozent übernehmen wird, die bisher Duferco gehalten hat, und es deutet alles darauf hin, daß im Konzept der Russen für Carsid in Charleroi sowie das Elektrostahlwerk, ehem. Gustave Boël, in La Louvière kein Platz mehr vorgesehen ist. Sie interessieren sich allein für das Warmwalzwerk in La Louvière und das Kaltwalzwerk in Clabecq, die dann weiter mit Brammen aus Russland versorgt werden sollen, wie es bereits seit der krisenbedingten Abschaltung des Ofens in Marcinelle vor zwei Jahren der Fall ist. Angeblich sind diese Brammen, trotz der Transportkosten, immer noch billiger als die aus Marcinelle.
Damit bliebe der letzte Hochofen in Charleroi endgültig aus und das tolle neue Kraftwerk, das sie neben der stillgelegten Kokerei in Marchienne gebaut haben, um das Gichtgas des Ofens zu verfeuern, könnten sie auch gleich wieder abreißen, ohne daß es jemals in Betrieb gegangen wäre.
Diese Woche hat es ein Gespräch der Gewerkschaften mit Vertretern der Région Wallonne gegeben. Die Gewerkschaftler haben die Region aufgefordert, sich um einen anderen Aktionär für die bedrohten Werke zu kümmern. Aus welchem Hut sie den zaubern sollen, haben sie nicht gesagt.
Foto: der Carsid-Hochofen in Marcinelle
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Samstag, 4. Dezember 2010
In Antwerpen schneit es
...und nicht zu knapp:

Übrigens eine sehr schöne Webcam, die sie dort auf dem Dach der Hochschule für Seefahrt haben. Hohe Auflösung, Bilder im Sekundentakt und ein interessanter Ausblick auf die Schelde, die Altstadt und im Vordergrund die Ausfahrt der Schleuse, die den älteren Teil des Hafens mit der Schelde verbindet und hauptsächlich von Binnenschiffen genutzt wird.
Nachtrag, 13:20 Uhr: Jetzt muß sie erst mal abtauen. Vielleicht ist Autofokus bei einer Webcam doch keine so gute Idee. ;-)


Übrigens eine sehr schöne Webcam, die sie dort auf dem Dach der Hochschule für Seefahrt haben. Hohe Auflösung, Bilder im Sekundentakt und ein interessanter Ausblick auf die Schelde, die Altstadt und im Vordergrund die Ausfahrt der Schleuse, die den älteren Teil des Hafens mit der Schelde verbindet und hauptsächlich von Binnenschiffen genutzt wird.
Nachtrag, 13:20 Uhr: Jetzt muß sie erst mal abtauen. Vielleicht ist Autofokus bei einer Webcam doch keine so gute Idee. ;-)

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Donnerstag, 2. Dezember 2010
Pentax K-5: Halb so schlimm
Beruhigende Nachricht aus dem Hause Lumolabs: Pentax hat das Problem der K-7 mit der Erschütterung durch den Verschluß bei 1/80 und 1/125 s seit der K-5 offenbar im Griff. Es ist bei der K-5 immer noch nachweisbar - wie bei wahrscheinlichen allen Kameras mit schnellen Verschlüssen - aber so gering, daß es in der Praxis keine Rolle mehr spielt.
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