Freitag, 9. Dezember 2016

Das haben sie nun von ihrem Brexit

In den letzten Jahren waren an den Freitagen im Dezember abends Dutzende britischer Reisebusse auf der Autobahn von Lüttich nach Köln unterwegs. Allesamt auf dem Weg zum Kölner Weihnachtsmarkt. An den letzten beiden Freitagen waren es gerade noch ein oder zwei. Heute kein einziger. So, wie das Pfund im Keller ist, wird ihnen der Spaß wohl zu teuer.

Das haben sie nun von ihrem Brexit.

Danke, Fiona :-)

Fiona Apple hat ein kleines Weihnachtsliedchen aufgenommen, frei nach Nat King Cole.

Wie ausgesprochen nett von ihr. Und den guten Wünschen schließen wir uns doch gern an.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Greg Lake ✝

Scheißjahr! Es reicht!

Sonntag, 4. Dezember 2016

Erwischt!

Da kommen die also her. Heimlich mit als Tanklaster getarnten Fahrzeugen in die belgische Provinz geschafft und von dort aus weltweit im Internet ausgesetzt.

Aubel (B), 2.12.2016

Mittwoch, 23. November 2016

HO6 in Seraing: 16.12.

Neuer Termin für die Sprengung des Hochofens 6 in Seraing soll der 16.12. sein. 

Quelle: RTBF

Montag, 21. November 2016

Mehr Damenhaftes aus Belgien

Eine 57jährige Dame (sic!) aus Soiron - das immerhin den Titel "Belgiens schönstes Dorf" führt - hat in Pepinster einen Unfall gebaut und anschließend zu Fuß Fahrerflucht begangen. Das Auto war nicht zugelassen und hatte seit Monaten keinen TÜV mehr, die Dame hat keinen Führerschein und bei ihr im Auto saß zum Zeitpunkt des Unfalls ein ausgebrochener Häftling aus dem Gefängnis in Lantin. Das ist doch mal wieder ausgesprochen damenhaft.

Quelle: La Meuse

Sonntag, 13. November 2016

Charleroi: Fackelzug für den Hochofen


Bereits zum 3. Mal hat das Komitee zur Erhaltung des Hochofens 4 in Marcinelle gestern Abend einen Fackelzug zum Standort des Ofens veranstaltet.

Eine Gruppe von Bürgern, Fotografen und ehemaligen Arbeitern des Werks ist schon seit 2012 aktiv, um zu verhindern, dass der Hochofen bei der Sanierung des Geländes abgerissen wird. Sie verlangen seine museale Erhaltung im Rahmen eines Kulturzentrums, um auch späteren Generationen die Geschichte der Stadt als einem der beiden bedeutenden Standorte der belgischen Metallindustrie zu vermitteln. 

Dazu muss eine Reihe von Akteuren am selben Strang ziehen: Duferco, denen das Objekt weiterhin gehört, die Stadt Charleroi, die Région Wallonne, vielleicht auch die EU. Im Zeichen leerer öffentlicher Kassen wird das nicht einfach werden.

Das Bild zeigt den Ofen im Jahr 2006. Da ahnte noch niemand, was kommen würde.