Aus Angst vor Anschlägen hatten sich in den letzten Tagen zahlreiche Busfahrer des flämischen Nahverkehrsunternehmens de Lijn geweigert, nach Brüssel zu fahren.
Als kleinen Anreiz erhalten diejenigen, die doch fahren, jetzt eine Prämie von 50 Euro pro Tag. Die hat auch schon einen Namen... het bibbergeld. Man muss es nicht einmal übersetzen.
Donnerstag, 26. November 2015
Dienstag, 24. November 2015
Montag, 23. November 2015
Donnerstag, 19. November 2015
The camel route to Iraq
Die Musikredakteure von FIP haben nicht nur einen unglaublichen Fundus, aus dem sie schöpfen, sondern offenbar auch ihre besondere Art, mit dem Schrecken der letzten Tage umzugehen. Ich kannte diese alte Sinatra-Nummer gar nicht und dachte erst, ich hätte mich verhört, aber tatsächlich:
It's very nice to just wander
The camel route to Iraq
It's oh so nice to just wander
But it's so much nicer, yes it's oh so nice, to wander back.
Dienstag, 10. November 2015
Vornehm geht die Welt zugrunde
La Meuse meldet, dass in Hannut eine Dame (sic!) in ein Zimmer des dortigen Altersheims eingedrungen ist und der Bewohnerin die Handtasche gestohlen hat. Wie ausgesprochen damenhaft.
Lesen die eigentlich noch, was sie schreiben?
Lesen die eigentlich noch, was sie schreiben?
Montag, 9. November 2015
Angeknabbert
An der stillgelegten Carsid‑Kokerei in Marchienne nagt unterdessen auch der Baggerzahn.
Marchienne (B) - 31.10.2015 - Pentax K-3, DA 18 - 135 mm
Marchienne (B) - 31.10.2015 - Pentax K-3, DA 18 - 135 mm
Sonntag, 8. November 2015
Dienstag, 3. November 2015
Dem Bier ist es zu warm
Das für die Jahreszeit ungewöhnlich milde Wetter mag zwar viele erfreuen, den Brauereien im Brüsseler Umland macht es gehörige Probleme.
Das berühmte Lambic-Bier, das in dieser Gegend gebraut wird, wird nämlich in einem speziellen Verfahren hergestellt. Anders als normale Biere wird es nach dem Sud nicht maschinell gekühlt und mit Hefe aus dem Eimer zur Gärung gebracht, sondern es kühlt auf dem Dachboden der Brauerei in großen flachen Becken ab, wobei aus der Umgebungsluft Wildhefe einer Art, die nur dort vorkommt, in den Sud gelangt und für die sogenannte Spontangärung sorgt.
Das geht aber nur in kühlen Nächten, weil sonst auch unerwünschte Bakterien in den Sud gelangen. Deshalb kann Lambic normalerweise nur von Oktober bis März gebraut werden.
Nun müssen die Brauereien wegen des warmen Wetters erst einmal eine Pause einlegen, und wenn das länger so geht, wird nächstes Jahr nicht nur das Lambic knapp, sondern auch das daraus hergestellte Gueuze-Bier und das beliebte Kirschbier.
Das berühmte Lambic-Bier, das in dieser Gegend gebraut wird, wird nämlich in einem speziellen Verfahren hergestellt. Anders als normale Biere wird es nach dem Sud nicht maschinell gekühlt und mit Hefe aus dem Eimer zur Gärung gebracht, sondern es kühlt auf dem Dachboden der Brauerei in großen flachen Becken ab, wobei aus der Umgebungsluft Wildhefe einer Art, die nur dort vorkommt, in den Sud gelangt und für die sogenannte Spontangärung sorgt.
Das geht aber nur in kühlen Nächten, weil sonst auch unerwünschte Bakterien in den Sud gelangen. Deshalb kann Lambic normalerweise nur von Oktober bis März gebraut werden.
Nun müssen die Brauereien wegen des warmen Wetters erst einmal eine Pause einlegen, und wenn das länger so geht, wird nächstes Jahr nicht nur das Lambic knapp, sondern auch das daraus hergestellte Gueuze-Bier und das beliebte Kirschbier.


